Aus der Praxis · Beispiel-Szenario
Die Montags-Recherche läuft von selbst
Jeden Montag stellt jemand im Team dieselben Informationen zusammen: Preise, Verfügbarkeiten, Neuigkeiten der Branche, Zahlen aus drei Systemen — als Grundlage für die Wochenrunde. Zwei bis drei Stunden, Woche für Woche.
Die Ausgangslage
Die Recherche selbst ist Routine: dieselben Quellen, dieselben Suchbegriffe, dasselbe Berichtsformat. Aber sie frisst den Montagvormittag — ausgerechnet die Zeit, in der die Woche geplant wird. Fällt die zuständige Person aus, fällt der Bericht aus.
Was wir gemeinsam eingeführt haben
Wir haben die Recherche einmal gemeinsam zerlegt: Welche Quellen, welche Fragen, was gehört in den Bericht, was ist Bauchgefühl? Daraus wurde ein automatischer Ablauf, der jeden Montag früh die Quellen abarbeitet und einen fertigen Berichtsentwurf ablegt — im gewohnten Format.
Das Bauchgefühl bleibt beim Menschen: Der Entwurf ist ausdrücklich ein Entwurf. Was auffällig ist, was fehlt, was anders gewichtet gehört — das ergänzt die Person, die den Bericht bisher geschrieben hat. Nur eben in einer Viertelstunde statt an einem halben Vormittag.
So läuft es heute
Montags um sieben liegt der Entwurf bereit. Prüfen, zwei Sätze Einordnung ergänzen, freigeben — die Wochenrunde arbeitet mit aktuellen Zahlen, und der Vormittag gehört wieder der eigentlichen Arbeit.
Im Urlaub läuft der Bericht trotzdem — freigegeben von der Vertretung, ohne Einarbeitung.
Dieses Szenario ist ein typisches Beispiel aus unserer Beratungspraxis, kein Bericht über einen einzelnen Kunden. Ob und wie das bei Ihnen funktioniert, klären wir offen im ersten Gespräch.